Montag, 8. Juni 2009
Malaysia
Wir waren schon total aufgeregt, weil wir am mittwoch von hanoi nach kuala lumpur geflogen sind. Der flug dauerte aber nur vier stunden und wir kamen sicher an. Es war auch kein porblem ein bus zu finden, der uns nach chinatown fuhr, wo unser hostel war. Wir gingn gleich los um die stadt zu erkunden und waren total begeistert! Kuala lumpur ist eine echte multikulturstadt, hier lebt jede nationalitaet und die menschen sind abartig freundlich und koennen sogar sehr gut englisch. Zu unserer freude leben hier zahlreiche inder, die einfach koestliches essen anbieten. Waehrend unserer reise haben wir unsere vorliebe fuer das indische essen entdeckt.
Am abend lernten wir noch anderer reisende aus unserem hostel kennen und sie erzaehlten uns von parasieten im bett und zeigten uns auch gleich die verstochenen arme und beine. Wir hofften, dass wir davon verschont bleiben wuerden, aber dies war leider nicht der fall. Am schlimmsten hat es vivi getroffen, die dann auch voll von stichen war.
Davon liesen wir uns aber nicht frustrieren und unternahmen eine tagestour. Als erstes besichtigten wir einen hinduistischen tempel und waren vorallem von den gewaendern der frauen begeistert. Danach gingne wir zu dem lake garden wo es ein planetarium gab. Dort schauten wir uns einen laserfilm an und besichtigten eine Astronautenaustellung.
Anschliessend gingen wir zu der groesten moschee in kuala lumpur. Wir hatten uns extra etwas angezogen, das unsere Knie und schultern bedeckte aber da die muslimische Religion sehr streng ist, bekamen wir ein gewannt, das uns bis zum boden reichte und auch unseren kopf bedeckte. Die moschee war wunderschoen und wir bekamen eine kleine, kostenlose fuehrung.
Abends sind wir zuruek zum hostel, haben uns kurz gerichtet uns sins nochmal losgezogen . Wir wollten uns noch den stadtteil little india ansehen, aber leider war dort alles schon geschlossen.
Nicht weit entfernt befinden sich auch die zwillingstuerme und diese waren einfach gigantisch! Dort traffen wir noch andere leute und gingen mit dieser gruppe in eine disco. Der eintritt war fuer frauen frei, den sonst haetten wir uns es nicht einmal leisten koennen.
Bis drei uhr morgens feierten wir und gingen dann voellig erschoepft mit dem taxi zurueck zum hostel. Am naechsten tag wollten wir frueh aufstehen und weiterreisen. Jedoch waren wir so fertig, dass es mit dem fruehaufstehen nicht so ganz geklappt hat. Mittags konntan wir uns jedoch aufraffen und fuhren mit dem bus nach lumut . Von lumut aus ging es weiter mit dem schiff nach pulau pangkor. Dies ist eine kleine, eher ruhige insel. Zu dem zeitpunkt als wir dort waren, war es auch das reiseziel fuer viele malaysische familien. In malaysia sind im moment ferien. Die zimmersuche erwies sich dann auch als recht schwer und erst nach mehreren anfragen bekamen wir ein kleines bungalow, das fuer den zustand viel zu teuer war. Die toilette funktionierte nicht richtig und aus der dusche kam kein wirklicher wasserstrahl. Da sonst aber alle zimmer belegt waren, blieb uns nichts anderes uebrig als zu bleiben. Am abend setzten wir uns in ein kleines restaurant am strand und assen traditionelles malaysisches essen.
Am samstag war dann wieder pure erholung angesagt und wir legten uns den ganzen tag an den strand, der nur zwei minuten entfernt war. Am naechsten morgen bemekrten wir auch unseren sonnenbrand und das tragen unserer rucksaecke, welche uebrigens von tag zu tag schwerer werden, wurde zu einer schmerzhaften qual. Trotzdem wollten wir weiter und fuhren mit dem schiff zurueck nach lumut. Von dort aus fuhr der bus nach butterworth ab. Wir ergatterten noch die letzten freien sitzplaetze und waren drei stunden unterwegs. Anschliessend ging es fuer weitere 20 minuten auf eine boot und dann kamen wir auch schon auf der insel pulau penang an.
Unser erstes ziel war die Stadt georgetwon, wo wir ein schoenes hostel fanden. Zunaechst schlenderten wir ein wenig durch die stadt und gingen anschliessend noch in ein einkaufszentrum.
Heute werden wir uns noch ein paar tempel und moscheen anschauen und morgen gehts dann wieder an den strand.
Wir hoffen euch gehts allen gut und in drei wochen sind wir ja schon wieder da!
Liebe gruesse vivien & vanessa









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Samstag, 30. Mai 2009
Dalat, Halong Bay Bucht und Sapa
Dalat hat uns super gut gefallen, auch wenn wir anfangs etwas gefroren haben weil die stadt viel hoeher liegt und wir keine so niedrigen temperaten mehr gewohnt sind. Um die Stadt und die Sehenswuerdigkeiten zu besichtigen, die etwas ausserhalb liegen, haben wir eine tagestour mit zwei motorradfahrern gemacht. Diese waren super freundlich und haben uns alles erklaert und jede frage so gut es ging beantwortet.
Als erstes stand die besichtigung einer pagode auf dem programm. Diese war sehr schoen und unser fahrer hat uns die bedeutung vieler buddistischer zeichen erklaert. Anschliessend haben wir eine blumenfarm besichtigt, waren auf einer kaffeeplantage und waren in einer seidenfabrik. Dort haben wir gesehen wie die menschen aus den cottons der wuermer seide herstellen.
Der naechste programmpunkt war die besichting eines wasserfall. Dieser war riesig und leider kamen wir auch nicht trocken davon. Es hat dann aber zu regnen begonnen und so mussten wir fuer die weiterfahrt regenumhaenge anziehen, in denen wir einfach total albern aussahen.
Zum schluss wurde uns dann noch gezeigt wie man vietnamesischen schnaps herstellt und wir durften auch kosten.
Die naechste Stadt die wir besichtigten war hanoi. Von dalat nach hanoi waren wir 49 stunden mit dem bus unterwegs und als wir dort ankamen waren wir erstmal total fertig. Den ersten tag haben wir geschlafen und haben uns dann die stadt angeschaut. Diese war sehr schoen, mit ihre vielen kleinen gassen und einem kleinen see mitten in der stadt. Von hanoi aus haben wir eine dreitaegige tour gebucht zur halong bay bucht. Am ersten tag haben wir verschlafen und waren dann total panisch als ploetzlich der tourfuehrer an der tuer klopfte und der ganze bus auf uns zwei warten musste. Trotz des kaotischen morgens wurde es noch ein schoener tag. Wir sind drei stunden mit dem bus zum pier gefahren und kamen dort auf unser schiff. Dieses war riesig und wir waren etwa zwanzig leute. Am nachmittag besichtigten wir eine hoehle und hatten zeit um kajak zu fahren und um schwimmen zu gehen. Wir waren so fasziniert von der landschaft, da ueberall felsen herrausragten und es einfach gigantisch aussah!
Abends sassen wir alle noch gemuetlich auf dem deck und haben uns unterhalten. Am naechsten morgen ging es fuer uns an land und wir besichtigten den cat ba national park. Dort stand eine zwei stuendige wanderung an, die sehr anstrengend war. Von oben hatte man aber einen super ausblick und die muehe hatte sich wirklich gelohnt. Mittags kamen wir in unserem hotel an und hatten den rest des tages frei. Da der strand nur zehn minuten entfernt war verbrachten wir dort den nachmittag und konnten uns vom wandern erholen. Am dritten tag bekamen wir noch ein fruehstueck und wurden dann wieder zum schiff gebracht um zum hafen zu gelangen.
Dann ging es wieder zurueck nach hanoi und von dort aus buchten wir uns gleich plaetze fuer den nachtzug nach sapa.
Hier sind wir jetzt gerade und die landschaft ist einfach traumhaft!Gestern haben wir einen park besichtigt und heute sind wir noch zu einem ethnischen dorf gewandert. Jedoch macht uns die temperatur etwas zu schaffen, es ist viel zu kalt und wir laufen schon in jacken und schal herum. Morgen gehen wir noch nach bac ha und am mittwoch fliegen wir nach malaysia und wir freuen uns schon darauf dieses land noch bereisen zu koennen bevor es dann wieder nach hause geht!
viele liebe gruesse vivien&vanessa



















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Montag, 18. Mai 2009
Vietnam
Tut uns leid, dass wir uns jetzt erst wieder melden. Wir hoffen daheim ist alles klar und euch geht es allen gut!
Am 4. mai sind wir mit dem bus von laos nach vietnam gefahren. Wir waren 12 stunden unterwegs und die busfahrt war schrecklich. Der busfahrer ist so schnell gefahren, dass sich manche uebergeben mussten. Wir sind dann aber gut in hue angekommen und sind dort zwei tage geblieben. Die stadt hat uns sehr gut gefallen und es war, im vergleich zu laos, richtig viel los.
An einem tag haben wir uns die zitadelle angeschaut. Die zitadelle ist eine festungsanlage in der sich die ehemalige kaiserstadt befand. Die anlage war riessig und durch die bilder die ausgehaengt waren und einen film der gezeigt wurde, konnte man viel ueber die vergangenheit von vietnam erfahren. Anschliessend haben wir uns eine stunde mit einem fahrradtaxi um die zitadelle fahren lassen und haben dort noch viele schoene plaetze gesehen.
Nach den zwei tagen in hue ging es dann weiter in den sueden nach hoi an. Hier hatten wir eine richtige luxusunterkunft, mit badewanne, fernseher und kuehlschrank fuer nur 6 euro pro nacht. Die stadt, besonders die altstadt mit ihren vielen kleinen gassen, hat uns besonders gut gefallen. Zudem gab es in der stadt eine schneiderei neben der anderen und so wie alle anderen touristen auch, haben wir uns etwas schneidern lassen.
Zufaellig waren wir in hoi an in der zeit wo vollmond war und deshalb dort ein fest gefeiert wurde.
Das ambiente war besonders schoen, da die einheimischen die kleinen gassen mit vielen lichtern geschmueckt hatten. Es gab auch eine buehne wo traditionelle vietnamesische lieder und taenze vorgefuehrt wurden. Anschliessend gab es noch eine parade mit vielen bunten waegen. Nachdem wir dann noch eine kleine bootstour gemacht haben, sind wir in eine salsabar. Dort haben wir einen deutschen kennengelernt, der schon laenger in hoi an lebt und uns mit zu einer strandparty genommen hat. Die party war wirklich richtig gut, wir haben getanzt, getrunken und endlich mal das meer in vietnam gesehen. Wir konnten dann auch nicht wiederstehen und sind gleich baden gegangen :)
Unser naechstes ziel war nha trang. Unsere unterkunft war nur fuenf minuten vom strand entfernt und so verbrachten wir dort auch die ersten zwei tage. Am dritten tag haben wir mal wieder etwas unternommen, wir haben eine bootstour gemacht. Bei dieser tour besichtigten wir vier verschiedenen inseln. Dort hatte man zeit um zu schnorcheln und so sahen wir wunderschoene korallen und viele quallen. Als staerkung gab es dann ein leckeres buffet, das aus allerlei meeresfruechten, reis und gemuese bestand. Anschliessend gab es eine happy hour bei der die bootscrew musik machte und man auf dem meer wein mit ananas trinken konnte.
Nach nha trang ging es dann fuer weitere zwei tage nach mui ne. Dort waren wir auch direkt am meer aber leider gab es keinen richtigen strand und das meer war sehr dreckig aber zum braeunen lassen hat es gereicht.
Am freitag sind wir weiter nach saigon. Diese stadt ist riessig und hat uns ein wenig an bangkok erinnert. Wir waren auf einem markt aber dort war es sehr stressig, da die verkaeufer an einem rumgezerrt haben oder einen nicht mehr loslassen wollten, da sie unbedingt etwas verkaufen wollten. Am abend haben wir uns ins nachtleben gestuerzt.
Am tag darauf sind wir ind das kriegsrestemuseum gegangen. Es war sehr interessant aber auch schockierent, da auf den bildern viele kriegsopfer gezeigt wurden.
Heute sind wir schon wieder weiter nach dalat und hier bleiben wir die naechsten paar tage.
In vietnam bleiben wir noch bis zum dritten juni und bis jetzt gefaellt uns dieses land richtig gut! Die menschen sind sehr offen und freundlich und hier ist jeder sehr beschaeftigt, da die vietnamesen von morgens bis abends arbeiten. Immerhin herscht hier nur eine arbeitslosigkeit von 2%, da jede beschaeftigung als beruf angesehen wird.
Wir haben nicht gedacht, dass dieses land so gut entwickelt ist und sich so schnell vom krieg erholt hat. Auch die landschaft hat uns fasziniert und wir sind gespannt was wir im norden noch sehen und erleben werden.
Viele liebe gruesse
vivien&vanessa

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