Montag, 27. April 2009
Von Vang Vieng nach Pakse
Gestern sind wir in pakse angekommen und in den letzten tagen waren wir in mehreren verschiedenen staedten.
In vang vieng haben wir, wie alle anderen touristen auch, beim tubing mitgemacht. Wir sind mit einem gummireifen 4 km den fluss hinunter und waren etwa drei stunden unterwegs. Es war wirklich eine angenehme abkuehlung und am ufer waren ueberall bars aufgebaut an denen man rast machen konnte. Die rast bestand fuer die meisten backpacker aus trinken und party machen. Zudem gab es eine wasserrutsche und man konnte sich an einem seil ueber den fluss schwingen lassen.
Am abend sind wir dann auf eine party mit dem motto "drinking for children" gegangen. Dort waren viele einheimische, die versucht haben sich mit uns zu unterhalten und kulturelles auszutauschen.
Den naechsten morgen verbrachten wir 4 stunden in einem bus nach vientiane. Dort fanden wir gleich eine schoene unterkunft, in der es kostenloses fruehstueck und kaffee und kuchen gab. Da wir noch keine traditionelle, laotische massage hatten und wir auch etwas verspannt waren vom wassertubing, beschlossen wir es uns mal wieder richtig gut gehen zu lassen. Wir waren in einer kraeutersaune, tranken tee und bekamen eine einstuendige massage die sehr gut war. Am naechsten morgen waren wir erholt und bereit um den nahegelegenen buddapark anzuschauen. Die hitze war zwar unertraeglich aber der ausflug hat sich wirklich gelohnt. Der park bestand aus vielen interessanten skulpturen, die verschiedene goetter darstellten. Es gab auch einen turm, der aus drei etagen, hoelle, erde und himmel bestand und von dem man eine gute aussicht ueber die gesammte parkanlage hatte.
Am mittwoch ging es dann weiter nach thakhek. Wir waren sechs stunden unterwegs und hatten keine klimaanlage im bus, was die busfahrt unertraeglich gemacht hat. Als wir dann ziemlich fertig ankamen fanden wir eine unterkunft die sehr scheabig war und einem geisterhotel glich. Der ventilator machte seltsame gereausche, die einem heulendem hund eahnelten, die toilette war zerbrochen und die badtuer die sich nicht schliessen lies war voll mit schimmel. Nach diesem schock beschlossen wir erst einmal die stadt anzuschauen. Doch ein wind kam auf und es begann zu gewittern. Sonst gab es auch nicht viel zu sehen und die stadt kam einem vor wie ausgestorben. Den neachsten tag sassen wir die meiste zeit am mekong und haben einfach ein bisschen relaxed.
Am freitag ging es weiter nach savannakhet. Hier gab es allerdings auch nicht viel touristisches zu sehen, aber der charme der stadt und die lebensweise der menschen war sehr interessant. Bei 40 grad hitze hatten die laoten lange kleidung an und bedeckten sogar ihr gesicht vor der sonne. Helle haut wird in laos als schoen angesehen und es ist ein symbol dafuer, dass die menschen weniger arbeiten muessen und somit reich sind. Da diese nicht oft touristen zu gesicht bekommen, wurden wir sehr nett empfangen und lernten gleich freundliche laoten kennen. Jedoch sprachen sie kein englisch und wir mussten uns mit haenden und fuessen und mit der hilfe des reisefuehrers verstaendigen. Je weiter wir in richtung sueden kamen, nahm aber auch die anzahl an bettelnden und verwundeten menschen zu.
Wir bleiben hier in pakse noch bis morgen frueh und gehen dann weiter in den sueden, bevor es dann nach vietnam geht.
Liebe gruesse vanessa und vivien

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Samstag, 18. April 2009
Unsere ersten Tage in Laos
In laos haben wir uns eine neue sim karte gekauft und sind jetzt erreichbar unter der nummer: 856204603528
Seit einer woche sind wir jetzt in laos und uns gehts richtig gut hier. Letzte woche donnerstag sind wir in chiang kong ueber die grenze nach houay xay und haben dort gleich problemlos ein visum erhalten. Am naechsten morgen ging es weiter mit dem boot ueber den mekong. Wir hatten eine zweitaegige bootstour gebucht und hatten nun eine sechsstuendige fahrt vor uns. Unser Zwischenstopp war in pak beng. Dort blieben wir eine nacht und am naechsten morgen ging es dann weiter den Mekong hinunter. Die fahrt war sehr lustig und interessant, da wir viele Menschen aus verschiedenen laendern kennen lernten und erfahrungen austauschen konnten.
Am samstag abend kamen wir dann in luang prabang an und hatten erstmal schwierigkeiten ein zimmer zu finden, da alle preise erhoeht waren wegen dem bevorstehenden festival.
Wir lernten am ersten abend zwei oesterreicher kennen, die sehr nett waren und auch noch ein zimmer suchten und so fanden wir zusammen ein billiges und schoenes zimmer. In den naechsten tagen erkundeten wir die stadt und machten einen ausflug zum nahegelegenen wasserfall. Dieser war sehr schoen und wir konnten uns ein wenig abkuehlen. Am dienstag ging dann das neujahresfest, auch wasserfest genannt, los. Wir waren sehr beeindruckt und begeistert, da wirklich jeder bei diesem festival mitfeierte. Auch omas und opas, moenche und polizisten kamen nicht trocken davon. Die menschen tanzten ueberall, spritzten sich nass, bewarfen sich mit mehl und beschmierten sich mit farbe. Am mittwoch nachmittag war eine zeremonie, die vergleichbar ist mit einem fasnetsumzug bei uns. Am naechsten tag hatten wir dann aber genug vom feiern und machten uns weiter auf den weg nach vang vieng. Hier sind wir jetzt einige tage und gehen dann weiter in die haupstadt vientiane.
Mit den bildern klappt es leider noch nicht aber wir versuchen es in vientiane noch einmal.
liebe gruesse vivien und vanessa







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Donnerstag, 9. April 2009
Chiang Mai und Chiang Rai
Am mittwoch abend sind wir in chiang mai angekommen. Am naechsten morgen haben wir zwei nette deutsche und einen aus chile kennengelernt, mit denen wir dann zusammmen einen tempel besichtigt haben. Jedoch waren wir nicht angemessen gekleidet und mussten dann erst einmal einen langen rock und ein tuch ueber unsere normale kleidung anziehen.
Danach haben wir uns die altstadt von chiang mai angeschaut und anschliessend sind wir noch auf den nachtmarkt gegangen. Dort gab es vielerlei schoene und auch lustige dinge zu kaufen.
Am freitag morgen startete dann unsere dreitaegige trekkingtour. Zuerst sind wir drei stunden in den dschungel gefahren und haben uns dann dort ein dorf angeschaut. Jim unser fuehrer hat uns anschliessend verschiedene tierfallen gezeigt, welche sehr beaengstigend wirkten, da sie sehr gefaehrlich sind und sie so gut getarnt sind, dass man sie im dschungel nicht erkennt.
Nach dieser einfuehrung ging dann die wanderung los. Wir maschierten zweieinhalb stunden durch den dschungel, dabei ging es durch bananenplantagen, suempfe, opiumplantagen und auch senkrecht den berg hinauf. Gegen abend kamen wir dann in dem dorf, in dem wir uebernachteten an. Dort waren wir weit entfernt von jeglicher zivilisation, es gab keine elektronik und kein warmes wasser, lediglich ein lagerfeuer und holzhuetten.
Der zweite tag begann mit einem fruehstueck ueber dem lagerfeuer. Danach stand elefantenreiten auf dem programm. Anschliessend startete unsere fuenfstuendige wanderung. Es war eine totale herausforderung fuer uns beide, da es ein gutes stueck nur bergauf ging und das bei 35 grad. Wir haben es aber doch ganz gut gemeistert und kamen stolz und etwas erschoepft bei unserer zweiten unterkunft an.
Nachdem wir alle zusammen gekocht haben und den abend noch gemuetlich am lagerfeuer verbracht haben sind wir dann in unserer holzhuette eingeschlafen.
Am naechsten morgen verteilten wir noch suessigkeiten an die dorfkinder und wanderten dann zwei stunden zum fluss. Von dort aus startete unsere bambusraftingtour. Diese tour war sehr witzig und keiner von uns blieb trocken. Unsere trekkingtour endete mit einer abkuehlung an einem wasserfall.
Am montag ging es dann mit dem bus weiter nach chiang rai. Am dienstag und mittwoch haben wir nicht so viel unternommen, wir haben lediglich den weissen tempel besichtigt und die restliche zeit erholten wir uns von der trekkingtour, was auch wirklich notwendig war :)
Heute geht es nun weiter nach chiang kong und von dort aus nach laos. Wir sind gespannt was uns in diesem land alles erwartet.
Sobald wir eine moeglichkeit haben melden wir uns wieder.
liebe gruesse vivien und vanessa













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